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Es war der Samstagabend vor dem
dritten Advent.
Die Zeit des allgemeinen
Rennens, der allgemeinen Panik
und der allgemein gespielten
Heimeligkeit, als ein Freund von
mir und ich von den berühmt
berüchtigten Einkäufen nach Hause
kamen.
Dummerweise zu früh, denn seine
Frau war just in diesem Augenblick
aktiv dabei jemand anderen auf das
Fest der Liebe vorzubereiten.
In einer Form die mein Freund
nicht allzu adventlich fand.
Ich wiederum war live dabei, als er
in der Wohnung anfing zu
randalieren. Er trat gegen die
Wände und gegen Türen, schrie
herum und drohte, weinte und
lachte, bevor er nicht allzu
besinnlich das Haus verließ.
Wie es sich für einen richtigen
Freund gehört, stürmte ich ihm
nach und suchte ihn zu beruhigen,
was sich natürlich als aussichtslos
herausstellte.
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Am Geldautomaten hob er all sein
Geld ab, sogar noch mehr als ihm
zur Verfügung stand und stammelte
etwas von Weihnachten in
Australien.
Mit festem Blick und Schritt,
begann er seinen Weg nach
Australien. Wie zu erwarten war
endete der Weg in der nächsten
Kneipe. Nach dem fünften Wodka
begann er damit, die anderen
Anwesenden einzuladen.
Erst zu einem Getränk,
dann ihm eine aufs Maul zu hauen.
Der ein oder andere machte
Gebrauch von dem ein oder
anderen Angebot.
Am nächsten Morgen, pünktlich
zum dritten Advent bestellte ich ein
Taxi. Wir fuhren schweigend nach
Hause und machten uns keine
Gedanken mehr über irgendetwas.
Es war halt Advent, der dritte um
genau zu sein.
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